Zink ist ein essenzielles Spurenelement und an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt – von der Immunabwehr über Haut und Haare bis zum Hormonhaushalt. Ein leichter Mangel ist verbreiteter, als viele denken. Was Zink leistet und worauf du beim Kauf achten solltest.
Was Zink im Körper macht
Immunsystem
Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei – ein Grund, warum es in der Erkältungszeit so beliebt ist.
Haut, Haare & Nägel
Zink unterstützt die Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel und ist bei unreiner Haut ein häufiges Thema.
Hormone & Stoffwechsel
Zink spielt eine Rolle im Testosteron- und Fruchtbarkeitsstoffwechsel sowie im Säure-Basen-Haushalt.
Worauf es beim Kauf ankommt
- Gut verfügbare Form: organische Verbindungen wie Bisglycinat werden meist besser aufgenommen als anorganisches Oxid.
- Verträglichkeit: am besten zu einer Mahlzeit, nicht zeitgleich mit hohen Eisen-/Calcium-Mengen.
- Qualität: geprüfte Marke ohne unnötige Zusätze.
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Anzeichen, dass Zink fehlen könnte
- Häufige Infekte
- Schlechte Wundheilung, unreine Haut
- Brüchige Nägel, Haarausfall
Bei Verdacht lohnt ein Blick aufs Blutbild bzw. eine ärztliche Abklärung.
Häufige Fragen zu Zink
Welche Zinkform ist die beste?
Organische Formen wie Bisglycinat gelten als gut verträglich und gut aufnehmbar.
Wann einnehmen?
Idealerweise zu einer Mahlzeit, nicht direkt mit hohen Eisen- oder Calcium-Mengen kombinieren.
Kann man Zink dauerhaft nehmen?
Dauerhaft sehr hohe Mengen können den Kupferhaushalt stören – an der Packungsangabe orientieren, im Zweifel ärztlich abklären.
Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung.
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