Erfahrungsbericht

IHHT im Test: Meine Erfahrung bei Biogena Biohacking in Wien

★★★★★ 4,5 / 5 · Eigener Praxistest

Fazit: Rundum professionell, schönes Ambiente, geschultes Personal – der einzige echte Schwachpunkt ist die fehlende Datenspeicherung, die einen Verlauf über mehrere Sitzungen schwer macht.

Biogena Biohacking, Wien (Oper) 5 Einzelsitzungen
IHHT im Test: Meine Erfahrung bei Biogena Biohacking in Wien
Wirksamkeit
★★★★☆4,0 / 5
Verarbeitung
★★★★★5,0 / 5
Preis-Leistung
★★★☆☆3,0 / 5
Bedienung
★★★★★5,0 / 5

Pro

  • Kurzfristige Termine möglich
  • Modernes, ansprechendes Ambiente
  • Geschultes, freundliches Personal
  • Entspannte Liegemöglichkeiten
  • Maske kann auf Wunsch wiederverwendet werden

Contra

  • Keine Datenspeicherung am Gerät – Daten müssen bei jeder Behandlung neu angegeben werden
  • Bei mehreren Behandlungen kein messbarer Verlauf nachverfolgbar
Auf einen Blick
Lesedauer 1 Min · Eigener Praxistest
📖 1 Min. Lesezeit

Worum es geht

IHHT steht für Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training: Über eine Maske atmest du im Wechsel sauerstoffärmere und sauerstoffreichere Luft, während du entspannt liegst – das Gerät steuert die Intervalle. Ich habe es bei Biogena Biohacking in Wien ausprobiert, gleich bei der Oper.

Mein Eindruck vor Ort

Der erste Pluspunkt schon vor dem Termin: Ich habe kurzfristig einen Platz bekommen. Vor Ort erwartet einen ein modernes, ansprechendes Ambiente und ein geschultes, freundliches Team, das alles in Ruhe erklärt. Man liegt während der Sitzung bequem und entspannt – die Maske sitzt gut abschließend und auf Wunsch kann man sie wiederverwenden. Insgesamt ein rundum professionelles Erlebnis.

Was mich gestört hat

Ein echter Schwachpunkt: Das Gerät speichert keine Daten. Man muss seine Angaben bei jeder Behandlung neu machen. Wer sinnvollerweise mehrere Sitzungen wahrnimmt, hat so keine Möglichkeit, den Verlauf messbar zu verfolgen. Schade, denn genau das würde die Motivation und die Einordnung des Fortschritts erleichtern.

💡 Mein Tipp: Bleib entspannt, auch wenn du kurz das Gefühl hast, zu wenig Sauerstoff einzuatmen. Genau dieser Wechsel zwischen den Phasen gehört zum Training dazu – ruhig weiteratmen, dann legt es sich in der nächsten Phase wieder. Danach einen Screenshot vom Ergebnis am Gerätebildschirm machen. Dann kennst du deinen Fortschritt.

Mein Fazit

Ein professionell umgesetztes, angenehmes Erlebnis in schönem Ambiente mit geschultem Personal. Der einzige echte Kritikpunkt ist die fehlende Datenspeicherung, die einen Verlauf über mehrere Sitzungen schwer macht. Wer den Fortschritt verfolgen will, sollte selbst Notizen führen.

Häufige Fragen

Was ist IHHT?
IHHT steht für Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training: Über eine Maske atmest du im Wechsel sauerstoffärmere und sauerstoffreichere Luft. Man liegt dabei entspannt, das Gerät steuert die Intervalle.
Wie fühlt sich eine Sitzung an?
Man liegt bequem, die Maske sitzt locker. In den sauerstoffärmeren Phasen kann sich die Atmung kurz „dünner“ anfühlen – das legt sich in den sauerstoffreichen Phasen wieder.
Kann man den Verlauf über mehrere Sitzungen sehen?
Bei meinem Besuch leider nicht: Das Gerät speichert keine Daten, man gibt sie jedes Mal neu an. Wer den Fortschritt messbar verfolgen will, sollte selbst Notizen machen.

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